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Rechtliches
AGB der AK Easy Rich Mind Ltd. für Beratungsleistungen, technische Dienstleistungen und digitale Selbstlernangebote.
AK Easy Rich Mind Ltd.
Pentadaktilou Street 3
7081 Larnaca
Zypern
E-Mail: info@easyrich-marketing.com
nachfolgend „Anbieter“ genannt.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen dem Anbieter und seinen Kunden, nachfolgend „Kunde“ genannt.
Sie gelten insbesondere für:
Individuelle Vereinbarungen im jeweiligen Angebot oder Vertrag haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten gegenüber Verbrauchern und Unternehmern, soweit in einzelnen Bestimmungen keine abweichende Regelung getroffen wird.
(2) Verbraucher ist eine natürliche Person, die den Vertrag überwiegend zu Zwecken abschließt, die weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
(3) Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
(4) Der Kunde ist verpflichtet, vor Vertragsschluss wahrheitsgemäß anzugeben, ob er als Verbraucher oder Unternehmer handelt.
(5) Gegenüber Unternehmern gelten diese AGB auch für zukünftige Geschäftsbeziehungen, ohne dass erneut ausdrücklich auf sie hingewiesen werden muss.
(1) Darstellungen von Leistungen, Programmen und digitalen Angeboten auf Webseiten, in Präsentationen, sozialen Netzwerken, Werbemitteln oder sonstigen Veröffentlichungen stellen grundsätzlich kein rechtlich verbindliches Angebot dar. Sie dienen der Information und Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus:
(3) Ein Vertrag kommt zustande, sobald:
(4) Mit der Annahme des Angebots ist der gesamte vereinbarte Preis verbindlich. Eine vereinbarte Ratenzahlung betrifft ausschließlich die Fälligkeit der einzelnen Teilbeträge und nicht die Höhe oder Verbindlichkeit des Gesamtpreises.
(5) Nebenabreden und nachträgliche Änderungen bedürfen mindestens der Textform.
(1) Der Anbieter erbringt ausschließlich die Leistungen, die im jeweiligen Angebot ausdrücklich beschrieben sind.
(2) Nicht ausdrücklich vereinbarte Leistungen sind nicht Bestandteil des Vertrages. Dies gilt insbesondere für:
(3) Nachträgliche Erweiterungen oder Änderungen des Auftrags bedürfen einer gesonderten Beauftragung und Vergütung.
(4) Der Anbieter darf zur Erbringung der vereinbarten Leistungen Mitarbeiter, freie Auftragnehmer, technische Systeme und geeignete Hilfsmittel einsetzen.
(5) Soweit für eine Leistung bestimmte Termine, Ausführungsfristen oder Fertigstellungszeiten genannt werden, setzen diese die rechtzeitige und vollständige Mitwirkung des Kunden voraus.
(1) Digitale Selbstlernangebote des Anbieters bestehen aus vorproduzierten oder schriftlich bereitgestellten Inhalten, die der Kunde selbstständig, eigenverantwortlich und in seinem eigenen Tempo nutzt.
(2) Bei digitalen Selbstlernangeboten wird keine individuelle Überwachung des Lernerfolgs geschuldet oder angeboten.
Der Kunde hat insbesondere keinen Anspruch auf:
(3) Eine Freischaltung weiterer Inhalte kann davon abhängig gemacht werden, dass der Kunde den vorherigen Abschnitt als bearbeitet oder abgeschlossen kennzeichnet.
Eine solche Freischaltung dient ausschließlich der technischen und organisatorischen Strukturierung des Zugangs. Sie enthält keine inhaltliche Prüfung, Bewertung oder Kontrolle, ob der Kunde die Inhalte verstanden, richtig angewendet oder ein bestimmtes Lernziel erreicht hat.
(4) Technischer Support beschränkt sich auf Probleme beim Zugang, bei der Anmeldung, bei der Darstellung oder bei der technischen Nutzung der Plattform. Der technische Support umfasst keine fachliche Beratung und keine Beantwortung inhaltlicher Fragen.
(5) Die Buchung einer zusätzlichen Dienstleistung ist von der Nutzung des digitalen Selbstlernangebots rechtlich und wirtschaftlich getrennt.
Insbesondere entsteht durch den Kauf des Selbstlernangebots kein Anspruch darauf, dass der Anbieter:
(6) Benötigt der Kunde beispielsweise eine Webseite, Landingpage, Automation, technische Einrichtung oder sonstige Umsetzung, kann er hierfür ein gesondertes Angebot anfragen.
Ein solcher Auftrag ist ein eigenständiger Dienstleistungs- oder Werkvertrag mit gesondertem Leistungsumfang und gesonderter Vergütung. Er stellt keine Lernerfolgskontrolle des Selbstlernangebots dar.
(7) Digitale Selbstlernangebote sind nicht als staatlich anerkannte Ausbildung, Berufsausbildung, Fortbildung oder sonstiger Abschluss konzipiert.
(8) Ob eine konkrete Leistung zwingenden gesetzlichen Regelungen, insbesondere dem Fernunterrichtsschutzgesetz, unterliegt, richtet sich nach ihrem tatsächlichen Inhalt und ihrer tatsächlichen Durchführung. Zwingende gesetzliche Bestimmungen bleiben unberührt.
(1) Soweit eine individuelle Beratung ausdrücklich vereinbart wurde, unterstützt der Anbieter den Kunden bei konkreten unternehmerischen, strategischen, kreativen oder technischen Fragestellungen.
(2) Beratung und technische Umsetzung sind keine Rechts-, Steuer-, Finanz-, Heil- oder Anlageberatung.
(3) Der Kunde entscheidet eigenverantwortlich, ob und wie er Empfehlungen umsetzt.
(4) Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen, persönlichen oder geschäftlichen Erfolg.
Insbesondere werden keine bestimmten:
garantiert.
(5) Aussagen über mögliche Ergebnisse, Erfahrungswerte oder Resultate anderer Kunden stellen keine Garantie dar, dass der Kunde vergleichbare Ergebnisse erzielt.
(1) Der Kunde stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Texte, Bilder, Zugangsdaten, Freigaben und Materialien vollständig und rechtzeitig zur Verfügung.
(2) Der Kunde ist für die Richtigkeit und Rechtmäßigkeit der von ihm bereitgestellten Inhalte verantwortlich.
Er versichert insbesondere, dass er über die erforderlichen Rechte an bereitgestellten:
verfügt.
(3) Der Kunde stellt den Anbieter von berechtigten Ansprüchen Dritter frei, die auf einer vom Kunden zu vertretenden Rechtsverletzung durch bereitgestellte Inhalte beruhen. Die Freistellung umfasst auch angemessene Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung.
(4) Vor Beginn technischer Arbeiten ist der Kunde verpflichtet, eine vollständige und funktionsfähige Sicherung seiner vorhandenen Daten und Systeme anzulegen, sofern die Erstellung einer Sicherung nicht ausdrücklich beauftragt wurde.
(5) Verzögerungen aufgrund fehlender, verspäteter, unvollständiger oder fehlerhafter Mitwirkung des Kunden gehen nicht zulasten des Anbieters.
Vereinbarte Fristen verlängern sich mindestens um die Dauer der Verzögerung und einen angemessenen Zeitraum für die erneute Einplanung des Projekts.
(6) Zusätzlicher Aufwand, der aufgrund fehlender Mitwirkung, nachträglicher Änderungen oder fehlerhafter Angaben des Kunden entsteht, kann gesondert berechnet werden.
(1) Der Anbieter kann im Rahmen der Leistungserbringung Software, Hostingangebote, Themes, Plugins, Schnittstellen, Zahlungsanbieter, E-Mail-Dienste, Analysewerkzeuge, Werbeplattformen und sonstige Leistungen Dritter einsetzen.
(2) Der Anbieter schuldet nicht die dauerhafte Verfügbarkeit, unveränderte Funktionsweise oder zukünftige Kompatibilität solcher Leistungen Dritter.
(3) Änderungen, Ausfälle, Preiserhöhungen, Einschränkungen oder die Einstellung externer Dienste liegen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters.
(4) Laufende Gebühren für Hosting, Domains, Software, Plugins, Lizenzen, Zahlungsanbieter und sonstige Drittleistungen trägt der Kunde, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde.
(5) Der Kunde ist für die rechtzeitige Verlängerung seiner Verträge, Lizenzen, Domains und sonstigen Drittleistungen selbst verantwortlich.
(1) Nach Fertigstellung informiert der Anbieter den Kunden über die Bereitstellung oder Übergabe der vereinbarten Leistung.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, die Leistung zeitnah zu prüfen und konkrete Mängel in Textform mitzuteilen.
(3) Gegenüber Unternehmern gilt die Leistung als abgenommen, wenn der Kunde:
(4) Unwesentliche Abweichungen oder Mängel, welche die vertragsgemäße Nutzung nicht erheblich beeinträchtigen, berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
(5) Änderungswünsche, zusätzliche Funktionen und Abweichungen von später entstandenen Vorstellungen des Kunden sind keine Mängel, sofern die vereinbarte Leistungsbeschreibung erfüllt wurde.
(6) Zwingende gesetzliche Rechte von Verbrauchern bleiben unberührt.
(1) Mit Abnahme, Übergabe, Veröffentlichung oder produktiver Nutzung einer fertiggestellten Webseite, Landingpage, Automation oder sonstigen technischen Leistung geht die Verantwortung für deren weiteren Betrieb auf den Kunden über.
(2) Nach Abschluss des Auftrags bestehen keine laufenden Verpflichtungen des Anbieters.
Dies gilt insbesondere für:
(3) Solche Leistungen werden nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich Gegenstand eines gesonderten Wartungs-, Pflege- oder Betreuungsvertrages sind.
(4) Der Kunde ist ab Übergabe selbst dafür verantwortlich, geeignete Wartungs-, Sicherheits- und Sicherungsmaßnahmen einzurichten oder einen geeigneten Dienstleister damit zu beauftragen.
(5) Der Anbieter haftet nicht für Schäden, Sicherheitsvorfälle, Datenverluste oder Funktionsstörungen, die nach Übergabe insbesondere entstehen durch:
Dies gilt nicht, wenn der Anbieter den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat oder eine zwingende gesetzliche Haftung besteht.
(6) Die gesetzliche Mängelhaftung für Mängel, die bereits bei Abnahme oder Übergabe vorhanden waren, bleibt unberührt.
(7) Nachträgliche Fehlersuche, Wiederherstellung, Wartung, Aktualisierung oder Unterstützung ist eine neue und gesondert zu vergütende Leistung.
(1) Nimmt der Kunde oder ein von ihm beauftragter Dritter nach Übergabe Änderungen an der Leistung vor, trägt der Kunde die Verantwortung für die Auswirkungen dieser Änderungen.
(2) Eine Mängelhaftung des Anbieters entfällt hinsichtlich solcher Fehler oder Schäden, die durch nachträgliche Eingriffe, Änderungen, Updates oder Installationen des Kunden oder Dritter verursacht wurden.
(3) Kann nicht eindeutig festgestellt werden, ob ein Fehler auf der ursprünglichen Leistung oder einer späteren Veränderung beruht, darf der Anbieter die Untersuchung nach vorheriger Information des Kunden nach Zeitaufwand berechnen.
(4) Stellt sich heraus, dass kein vom Anbieter zu vertretender Mangel vorliegt, ist die Fehlersuche eine gesondert zu vergütende Leistung.
(1) Es gelten die im jeweiligen Angebot vereinbarten Preise.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlich anwendbaren Umsatzsteuer, soweit diese anfällt.
(2) Rechnungen sind sofort nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig, sofern keine abweichende Zahlungsfrist vereinbart wurde.
(3) Ratenzahlungen bedürfen einer ausdrücklichen Vereinbarung.
Die Vereinbarung einer Ratenzahlung stellt keine monatlich kündbare Mitgliedschaft dar, sofern im Angebot nicht ausdrücklich etwas anderes geregelt ist.
(4) Der Gesamtpreis bleibt auch bei vereinbarter Ratenzahlung verbindlich geschuldet.
(5) Bei Zahlungsverzug darf der Anbieter:
(6) Die Aussetzung der Leistung wegen Zahlungsverzugs führt grundsätzlich nicht zu einer automatischen Verlängerung des vereinbarten Leistungs- oder Zugangszeitraums.
(7) Der Anbieter kann die Fortsetzung der Leistung von der vollständigen Begleichung aller fälligen Beträge abhängig machen.
(8) Gesetzliche Verzugszinsen, Mahnkosten und weitergehende Verzugsschäden bleiben vorbehalten.
(9) Rechnungen werden elektronisch übermittelt.
(10) Gegenüber Unternehmern ist eine Aufrechnung oder Zurückbehaltung nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig.
(1) Vertragslaufzeit, Zugangszeitraum, Projektzeitraum und vereinbarte Termine ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
(2) Termine setzen voraus, dass der Kunde seine fälligen Zahlungs- und Mitwirkungspflichten erfüllt hat.
(3) Vom Kunden nicht genutzte Leistungen, Inhalte oder Termine führen nicht zu einer automatischen Verlängerung des Vertrags- oder Zugangszeitraums.
(4) Für individuell vereinbarte Termine kann im Angebot eine gesonderte Absageregelung festgelegt werden.
(5) Sagt der Kunde einen individuell reservierten Termin kurzfristig ab oder erscheint er nicht, kann der Termin als durchgeführt behandelt werden, sofern der Anbieter den Zeitraum nicht anderweitig vergeben kann und der Kunde vorher über diese Folge informiert wurde.
(6) Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
(1) Digitale Inhalte, Videos, Audios, Texte, Vorlagen, Arbeitsmaterialien, Methoden, Konzepte und sonstige Programminhalte des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht für den vertraglich vereinbarten eigenen Zweck.
(3) Untersagt sind insbesondere:
(4) Bei individuell erstellten Webseiten, Texten, Designs oder technischen Lösungen erhält der Kunde nach vollständiger Zahlung die für den vereinbarten Zweck erforderlichen Nutzungsrechte.
(5) Soweit nichts anderes vereinbart wurde, werden keine ausschließlichen Nutzungsrechte und keine Rechte an internen Methoden, Vorlagen, Bibliotheken, Quellkomponenten oder wiederverwendbaren technischen Bestandteilen übertragen.
(6) Rechte an Software, Themes, Plugins, Schriften, Bildern und anderen Bestandteilen Dritter richten sich nach den jeweiligen Lizenzbedingungen der Rechteinhaber.
(1) Der Anbieter stellt die bei Vertragsschluss beschriebenen digitalen Inhalte für den vereinbarten Zugangszeitraum bereit.
(2) Ein Anspruch auf fortlaufende Erweiterung, inhaltliche Überarbeitung, neue Module, zusätzliche Funktionen oder eine dauerhafte Verfügbarkeit über den vereinbarten Zeitraum hinaus besteht nicht.
(3) Soweit gegenüber Verbrauchern zwingende gesetzliche Aktualisierungspflichten für digitale Produkte oder digitale Dienstleistungen bestehen, werden die für den Erhalt der Vertragsmäßigkeit erforderlichen Aktualisierungen innerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraums bereitgestellt.
(4) Hieraus entsteht keine Wartungs-, Pflege-, Sicherungs- oder Aktualisierungspflicht für individuell erstellte Webseiten, Landingpages, Funnels, Automationen oder sonstige abgeschlossene technische Projekte. Für diese gilt § 9.
Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
AK Easy Rich Mind Ltd.
Pentadaktilou Street 3
7081 Larnaca
Zypern
E-Mail: info@easyrich-marketing.com
mittels einer eindeutigen Erklärung, beispielsweise durch einen per Post versandten Brief oder eine E-Mail, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.
Sie können dafür das am Ende dieser Widerrufsbelehrung enthaltene Muster-Widerrufsformular verwenden. Die Verwendung des Formulars ist nicht vorgeschrieben.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Widerrufserklärung vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Ihre Widerrufserklärung bei uns eingegangen ist.
Für die Rückzahlung verwenden wir grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel, das bei der ursprünglichen Zahlung verwendet wurde, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass der Anbieter bereits während der Widerrufsfrist mit einer Dienstleistung beginnt, und widerruft der Verbraucher den Vertrag anschließend, hat er einen angemessenen Betrag für die bis zum Widerruf bereits erbrachten Leistungen zu zahlen.
Das Widerrufsrecht bei Dienstleistungen erlischt erst mit vollständiger Erbringung der Dienstleistung, wenn der Verbraucher:
Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, erlischt das Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragserfüllung, wenn der Verbraucher:
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie dieses Formular ausfüllen und an uns übermitteln:
An:
AK Easy Rich Mind Ltd.
Pentadaktilou Street 3
7081 Larnaca
Zypern
E-Mail: info@easyrich-marketing.com
Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf beziehungsweise die Erbringung der folgenden Leistung:
Bezeichnung der Leistung:
Bestellt beziehungsweise abgeschlossen am:
Name des Verbrauchers:
Anschrift des Verbrauchers:
Datum:
Unterschrift des Verbrauchers, nur bei Mitteilung auf Papier:
(1) Für Mängel gelten die zwingenden gesetzlichen Bestimmungen des jeweils anwendbaren Rechts.
(2) Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche ein Jahr ab Abnahme oder Bereitstellung, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
(3) Die Verkürzung gilt nicht für Ansprüche aufgrund:
(4) Unternehmer haben erkennbare Mängel unverzüglich und konkret in Textform anzuzeigen.
(5) Der Anbieter hat zunächst das Recht zur Nacherfüllung, soweit dies gesetzlich zulässig und dem Kunden zumutbar ist.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden sowie bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
(4) Der Anbieter haftet nicht für wirtschaftliche Entscheidungen oder Ergebnisse des Kunden.
(5) Der Anbieter haftet nicht für die dauerhafte Verfügbarkeit oder Funktionsfähigkeit externer Plattformen, Hostinganbieter, Software, Schnittstellen, Zahlungsanbieter, Werbeplattformen, sozialen Netzwerke oder sonstigen Drittleistungen.
(6) Für Datenverluste haftet der Anbieter im gesetzlich zulässigen Umfang nur in Höhe des typischen Wiederherstellungsaufwands, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.
(7) Die Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend für Mitarbeiter, Vertreter, freie Auftragnehmer und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(8) Zwingende gesetzliche Haftungsbestimmungen bleiben unberührt.
(1) Der Anbieter darf zur Vorbereitung und Erbringung seiner Leistungen Systeme künstlicher Intelligenz und automatisierte Werkzeuge einsetzen.
(2) Der Einsatz solcher Systeme entbindet den Kunden nicht von der Prüfung und Freigabe der für ihn erstellten Inhalte und Ergebnisse.
(3) Gesetzlich vorgeschriebene Informations-, Datenschutz- und Kennzeichnungspflichten bleiben unberührt.
(1) Beide Parteien behandeln vertrauliche geschäftliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich.
(2) Die Verpflichtung gilt nicht für Informationen, die:
(3) Der Anbieter darf für die Leistungserbringung zur Vertraulichkeit verpflichtete Mitarbeiter und Auftragnehmer einbeziehen.
(1) Es gilt das Recht der Republik Zypern unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
(3) Ist der Kunde Unternehmer, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz des Anbieters.
Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
(4) Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, soweit keine zwingende gesetzliche Verpflichtung besteht.
(5) Die frühere europäische Plattform zur Online-Streitbeilegung steht nicht mehr zur Verfügung und wird deshalb nicht verlinkt.
(6) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: Mai 2026